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St. Kaspar „atmosfairisch“ - Gemeinschaft in Projekten erleben -

stkaspar20171012Unter dem Motto St. Kaspar „atmosfairisch“ erlebten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Kaspar mit ihren Lehrerinnen und Lehrern und einigen Eltern fantastische Projekttage und ein gelungenes Schulfest mit einem attraktiven Schulball als krönendem Abschluss.

Drei Tage lang hatten sich die Schülerinnen und Schüler in klassenübergreifenden Gruppen zusammengefunden und an Projekten gearbeitet, die Schüler, Lehrer und Eltern angeboten und betreut haben. Es galt, durch die Arbeit in den Projekten Atmosphäre an St. Kaspar zu schaffen, zu pflegen und Gemeinschaft zu erleben.
Die Projektgruppe zum Thema „Eroberung neuer Räume“ setzte während der Projekttage den Brunnen im Innenhof des Gymnasiums St. Kaspar instand und gestaltete eine Sitzgruppe aus Paletten zum Verweilen in den großen Pausen. Zum Klostergarten, der von einer anderen Gruppe herbst- und winterfest gemacht wurde, kommt somit ein neuer, von gemütlicher Atmosphäre geprägter Aufenthaltsraum im Freien für die Schülerinnen und Schüler hinzu. Auch der große Pausenhof erhielt noch mehr Attraktivität, denn zu der im vergangenen Jahr neu gestalteten Kletterwand wurde nun auch die dekorative Mosaikwand des großen Pausenhofs weiter ausgearbeitet. Meterweise kamen neue Mosaike hinzu.
Ganz andere Schwerpunkte setzten Projekte, die anschauliche Objekte gestalteten: „Kostbarkeiten aus Papier“ und das Projekt „Bio trifft Kunst“, das in Kooperation mit dem Forstamt Neuenheerse durchgeführt wurde. Die Försterin Marina Jürgens erklärte den Teilnehmern der Gruppe, Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 bis 9, weshalb man nicht einfach unkontrolliert alle Fundstücke aus dem Wald entfernen darf und sensibilisierte die Schülerinnen und Schüler für die Schönheit der Naturmaterialien, mit denen anschließend bezaubernde Dekorationsstücke für Haus und Garten kreiert wurden.
Auf Globalisierung und faires Miteinander verwiesen Projekte wie „Intercambio Espagnol“, „Europa kulinarisch“ und „Türkisch für Anfänger“. In diesen Projekten ging es um Sprache, Essen und natürlich in besonderem Maße um gelungenes Miteinander.
Das Projekt „Fair-konkret“ griff die Anliegen der Schulgenossenschaft SNacK von St. Kaspar auf und beschäftigte sich mit fair gehandelten Waren, der Herkunft und Verarbeitung von Rohstoffen unter Beachtung der Nachhaltigkeit, denn auch an dieser Stelle möchte St. Kaspar fair sein: fair gegenüber den Mitmenschen, fair gegenüber der Natur und verantwortlich für die Welt.
Ganz begeistert zeigten sich auch diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich in Gruppen zusammengefunden hatten, um Themen aufzugreifen, deren Inhalte über ein Unterrichtsfach hinausgehen. So bauten einige Schüler engagiert Raketen und ließen diese starten. Andere bastelten Musikinstrumente und musizierten damit. Selbstverständlich kam auch das Sportangebot nicht zu kurz und die Theater- und Tanzgruppen stellten Beachtliches auf die Beine.
So bot sich den zahlreichen Besuchern am Schulfest ein buntes und kreatives Programm.
Das Team der Frühstücksmütter von St. Kaspar, unterstützt von tatkräftigen Helferinnen und Helfern aus der Elternschaft, bot traditionsgemäß Kuchen und Torten an, die von den Eltern gespendet wurden. Hunderte Würstchen, von eifrigen Vätern auf dem Grill zubereitet, fanden hungrige Abnehmer. Maurice Rücker (Kl. 7) lobte besonders die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in seiner Projektgruppe. „Alle haben sich zum Gelingen eingebracht und mitgearbeitet.“ Für seinen Klassenkameraden Moritz Münch war das Besondere an den Projekttagen, „etwas geschafft zu haben“. „Ich fand es besonders gut, dass man Dinge ausprobieren konnte, die man sonst in der Schule nicht gemacht hätte.“
Die einhellige Meinung aller war: Derartige Projekttage sind lohnend und fördern die Atmosphäre unserer Schule. So resumierten es auch die Beteiligten am Schulball in der Nethehalle.

Foto: Fabienne Ehlers, Juliane Gerlitz, Luisa Niewels (alle 8b) beim Projekt „Bio trifft Kunst“

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