11. Dezember

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reitemeyerw2017 

Haben Sie Ihren Weihnachtsbraten schon bestellt?

„Mit welchen Gerichten können Sie Ihre Familie an den Weihnachts-Feiertagen so richtig verwöhnen?
Mit einem feierlichen Braten, traditionellen Rouladen oder der altbewährten schlesischen Weißwurst, …
Die Fleischerei Reitemeyer freut sich auf Ihre Vorbestellung!“

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12. Dezember

baumkugelDer Name »Advent« kommt vom lateinischen »adventus«, was mit »Ankunft« übersetzt wird. In seinem Ursprung entsprach der Begriff »Advent« dem griechischen Begriff »epiphaneia« (Erscheinung) und meinte die Ankunft, Anwesenheit................konnte auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken. - Die Christen übernahmen diese Bezeichnung, um damit ihre besondere Beziehung zu Jesus Christus auszudrücken.

Die abgebildete "Christbaumkugel" stellte Thomas Arens zur Verfügung. Wir freuen uns mit ihm und allen des "Team1150" auf das Jahr 2018.

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13. Dezember

Advent.... Zeit besonderer Stimmung.... der Besinnung.... aber auch der Hektik.

blumenlire

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14. Dezember

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MEISTERKÖCHE

Kochen ist Leidenschaft und Geselligkeit, Spaß und ganz viel Genuss. Vor allem, wenn man das Vergnügen zusammen mit anderen teilt. In einem Kochkurs zum Beispiel. Auch im kommenden Jahr bietet das Landgasthaus Ikenmeyer wieder eine Vielzahl kulinarischer Themen an - und die Möglichkeit, einen eigenen Termin und ein eigenes Motto festzulegen. Sie haben Lust, einen leckeren Abend mit Freunden kochend zu verbringen? Dann rufen Sie dort an (05259 - 770) und besprechen die notwendigen Details.

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15. Dezember

Der alte Großvater und der Enkel

Es war einmal ein steinalter Mann, dem waren die Augen trüb geworden, die Ohren taub, und die Knie zitterten ihm. Wenn er nun bei Tische saß und den Löffel kaum halten konnte, schüttete er Suppe auf das Tischtuch, und es floß ihm auch etwas wieder aus dem Mund. Sein Sohn und dessen Frau ekelten sich davor, und deswegen mußte sich der alte Großvater endlich hinter den Ofen in die Ecke setzen, und sie gaben ihm sein Essen in ein irdenes Schüsselchen und noch dazu nicht einmal satt; da sah er betrübt nach dem Tisch, und die Augen wurden ihm naß. Einmal auch konnten seine zitterigen Hände das Schüsselchen nicht fest halten, es fiel zur Erde und zerbrach. Die junge Frau schalt, er sagte aber nichts und seufzte nur. Da kauften sie ihm ein hölzernes Schüsselchen für ein paar Heller, daraus mußte er nun essen. Wie sie da so sitzen, so trägt der kleine Enkel von vier Jahren auf der Erde kleine Brettlein zusammen. 'Was machst du da?' fragte der Vater. 'Ich mache ein Tröglein,' antwortete das Kind, 'daraus sollen Vater und Mutter essen, wenn ich groß bin.' Da sahen sich Mann und Frau eine Weile an, fingen endlich an zu weinen, holten alsofort den alten Großvater an den Tisch und ließen ihn von nun an immer mit essen, sagten auch nichts wenn er ein wenig verschüttete.

Jacob Grimm (1785-1863) und Wilhelm Grimm (1786-1859)

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16. Dezember

christkindel

Die Weihnachtsmärkte haben jetzt Hochkonjunktur.

Hier zum Beispiel geht es zum Christkindelmarkt in Nürnberg.

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17. Dezember

Weihnachtskonzert St.Kaspar

in der Stiftskirche

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3kerzen

18. Dezember

Honigkuchen-Rezept von "Tante Anneliese"

honigkuchen

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19. Dezember

Gibt es den Weihnachtsmann?

Diese Frage richtete die 8-jährige Virginia O'Hanlan 1897 in einem Leserbrief an die Redaktion der Tageszeitung New York Sun. Der Brief erschien mit der Antwort des Redakteurs Francis P. Church auf der Titelseite.

Mit Freude beantworten wir sofort und an dieser besonderen Stelle die folgende Mitteilung und verleihen gleichzeitig unserer Freude Ausdruck, dass ihre Autorin zu den Freunden der Sun zählt:

Lieber Redakteur,
ich bin acht Jahre alt. Einige meiner Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Papa sagt: Wenn du es in der Sun siehst, ist es wahr. Bitte sag mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Virginia O'Hanlan
115 West Ninety-fifth Street

Liebe Virginia,
deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie glauben nur, was sie sehen. Sie glauben, dass es nichts geben kann, was sie mit ihrem Verstand nicht erfassen können. Aller Verstand, Virginia, ist klein, ob nun von einem Erwachsenen oder einem Kind. lm Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie Liebe, Hilfsbereitschaft und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie traurig wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Sie wäre so traurig, als wenn es keine Virginias gäbe. Keinen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, gar nichts, was das Leben erst erträglich macht. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt erleuchtet, würde verlöschen. Nicht an den Weihnachtsmann glauben? Da könnte man ebenso gut nicht an Elfen glauben! Gewiss, du könntest deinen Papa bitten, Leute auszuschicken, die am Weihnachtsabend alle Kamine beobachten, um den Weihnachtsmann zu fangen. Aber selbst, wenn sie den Weihnachtsmann nicht den Kamin herunter kommen sähen, was wurde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken, geschweige denn sie alle zu sehen, das kann niemand. Was du auch siehst, du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, den nicht einmal der stärkste Mann, ja nicht einmal alle starken Manner, die jemals gelebt haben, zusammen, zerreißen können. Nur Glaube, Fantasie, Poesie und Liebe können das. Dann kann man die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal erkennen. ,,lst das denn auch wahr?“ kannst du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt und er wird ewig leben. Noch in tausend Jahren, nein in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnachten, Virginia
Dein Francis P. Church

Der Briefwechsel zwischen Virginia O'Hanlan und Francis P. Church wurde bis zur Einstellung der Sun im Jahr 1949 jedes Jahr zu Weihnachten auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt. Virginia O'Hanlan wurde Lehrerin, später Direktorin. Sie bekam bis zu ihrem Tod mit 81 Jahren einen Strom von Post zu ihrem Brief.

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20. Dezember

591

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
Mit rotgefrorenem Näschen.

Die kleinen Hände taten ihm weh,
Denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
Schleppte und polterte hinter ihm her.

Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack -
Denkt ihr, er wäre offen der Sack?

Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

Von Anna Ritter (1865-1921). Dichterin und Schriftstellerin aus Marburg.

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